Kunst - Wissenschaft - Religion

Stefan Oeter

Prof. Dr. Stefan Oeter, geboren 1958, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, arbeitete von 1987 bis 1997 als wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und ist seit Sommer 1999 Professor für Öffentliches Recht, Völkerrecht und ausländisches Öffentliches Recht an der Universität Hamburg.
Seit 2025 ist er Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg; zu seinen Anliegen zählt u. a. der Ausbau des Dialogs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Weitere Informationen: https://www.jura.uni-hamburg.de/die-fakultaet/personenverzeichnis/oeter-stefan.html

 

Ludwigsburg am 14.05.2026

Ludwigsburg am 14.05.2026

Kunst - Wissenschaft - Religion

Scala Ludwigsburg

14.05.2026 - 19:00
Einlass: 18:00 Uhr


Moderation

  • Alessandro Nania Pacino, Schauspieler, Berlin
  • Rebecca Rudolph, Schauspielerin, Berlin

 Musik

  • Milena Dorn, Musicaldarstellerin, Berlin
  • Juliane Jachmann, Sängerin, Berlin

  • Annette Ruprecht, Sängerin, Berlin
  • Christina Schütz, Musikerin, Potsdam

 Schauspiel

  • Felix Maximilian, Schauspieler, Berlin & Gran Canaria
  • Charlotte Neef, Schauspielerin, Berlin
  • Dennenesch Zoudé, Schauspielerin, Berlin

 Wissenschaft

  • Dr. Sandra Kostner, Historikerin und Soziologin, PH Schwäbisch Gmünd: „Warum die geopolitische Neuordnung der Welt den Frieden bedroht“

  • Günter Laube, Autor, Kiel: „Die Entwicklung der Menschheit“

  • Prof. Dr. Stefan Oeter, Rechtswissenschaft, Universität Hamburg: „Was ist das Völkerrecht noch wert?“

  • Prof. Dr. Inken Prohl, Religionswissenschaften, Universität Heidelberg: „KI – eine neue Religion?“
  • Prof. Dr. Andreas Schnepf, Anorganische Chemie, Universität Tübingen: „mRNA/LNP Nanotechnologie - Fluch oder Chance?“
  • Prof. Dr. Bernd Simeon, Mathematik, RPTU Kaiserslautern-Landau: „Die Macht der Computermodelle“

 

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Mehr Informationen

Studierenden-Aktion: Neue Lesung & Bonus | 14.05.2026 Scala Ludwigsburg | Kunst*Wissenschaft*Religion

Erstmalig bei Kunst*Wissenschaft*Religion sehen Sie am 14.05.2026 im Scala in Ludwigsburg Dennenesch Zoudé mit ihrer neuen Lesung „Die Erstsemesterbegrüßung“. Alle Studierenden im 1. oder 2. Fachsemester mit einem Ticket und einem gültigen Studierendenausweis erhalten an der Abendkasse des Scala ab 18 Uhr eine Freikarte für eine Person ihrer Wahl (solange der Vorrat reicht)!

Ticket Buchung bei:

Das Ticketing für diese Veranstaltung erfolgt über Eventim. Mit einem Klick auf den Button gelangen Sie direkt zur jeweiligen Eventim-Seite, auf der Sie Ihre Tickets erwerben können.

Neu-Isenburg am 15.05.2026

Neu-Isenburg am 15.05.2026

Kunst - Wissenschaft - Religion

Hugenottenhalle

15.05.2026 - 19:00
Einlass ab: 18:00 Uhr bis  19:00 Uhr

Ob beim Thema Krieg, der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit oder anderen (aktuellen) Themen - dieses Programm ist mehr als nur Unterhaltung.

Es ist eine Einladung, sich aktiv mit den wichtigsten Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen.

Was Sie Erwartet

◊ Musik

◊ Vortrag

◊ Lesung

◊ Gespräch

Seien Sie Teil eines offenen Dialogs, der in Form von Vorträgen, Musik, Lesungen und einem Gespräch zum Nachdenken anregt, zum Austausch einlädt und Brücken zwischen unterschiedlichen Standpunkten baut.

Ticket Buchung bei:

Das Ticketing für diese Veranstaltung erfolgt über Eventim. Mit einem Klick auf den Button gelangen Sie direkt zur jeweiligen Eventim-Seite, auf der Sie Ihre Tickets erwerben können.

Inken Prohl

Inken Prohl

Prof. Dr. Inken Prohl

Inken Prohl ist seit 2006 Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Heidelberg. Sie studierte Japanologie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin, ergänzt durch Studienaufenthalte an der University of Tokyo. Promotion (1999) und Habilitation (2004) erfolgten an der Freien Universität Berlin. Umfangreiche Forschungsaufenthalte in Japan haben ihre Arbeit entscheidend geprägt.

Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen die heutigen Religionen in Japan, insbesondere die Veränderungen des Buddhismus in der modernen Gesellschaft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Zen-Buddhismus. Vor diesem Hintergrund hat sie kürzlich die zweite Auflage ihres Buchs Zen für Dummies veröffentlicht, worin sie zentrale Ideen und Praktiken des Zen auf leicht zugängliche Weise erläutert. Sie zeigt außerdem, wie Zen im sogenannten Westen adaptiert, popularisiert und weiterentwickelt wurde. Auch der Themenbereich Zen und Therapie gehört zu ihrem Fachgebiet, wie sie beispielsweise im Artikel Erich Fromm, Zen-Buddhismus und Therapie. Heilung mit Risiken und Nebenwirkungen? (2026) demonstriert.

Darüber hinaus befasst sich Inken Prohl in den letzten Jahren zunehmend mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Identitätspolitik und Künstlicher Intelligenz (KI). Zu beiden Themenfeldern hat sie zahlreiche Aufsätze vorgelegt – in Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Identitätspolitik zum Beispiel Altruistischer Fundamentalismus: Die Social-Justice-Bewegung als religionsanaloge Formation (2025), erschienen in der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik. Auch zum Thema Künstliche Intelligenz hat sie mehrere Beiträge veröffentlicht. In diesen Arbeiten untersucht sie, wie digitale Technologien traditionelle Vorstellungen von Subjektivität, Selbstverständnis und ethischer Orientierung verändern und dabei Funktionen übernehmen, die bislang die Domäne von Religionen waren. Zum aktuellen Blog-Projekt des Instituts für Religionswissenschaft Heidelberg, Religion, Technologien und Künstliche Intelligenz, hat sie 2025 die Artikel Das verschwindende Selbst: Digitale Bildkulturen als religionsanaloge Formationen und Enttäuschung im Diskurs – Warum KI und Ethik neue Fragen brauchen  beigetragen.