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Dennenesch Zoudé

Dennenesch Zoudé

Dennenesch Zoudé

Dennenesch Zoudé wurde in Addis Abeba (Äthiopien) geboren und wuchs in West-Berlin auf. Sie ist eine deutsche Schauspielerin und Autorin, die in zahlreichen Fernsehfilmen sowie Theaterproduktionen zu sehen ist. Mehr über ihr Leben und ihre Arbeit erfahren Sie auf www.denneneschzoude.com

Felix Maximilian

Felix Maximilian

Felix Maximilian, wohnhaft in Berlin und Gran Canaria, ist Schauspieler mit umfassender Erfahrung in Film, Fernsehen und Theater. Ursprünglich aus München, studierte er an der Universität der Künste Berlin und bildete sich kontinuierlich mit international renommierten Coaches weiter. Zu seinen jüngsten Projekten zählen eine spanische Netflix-Serie,  Die Notärztin  (ARD),  Sicilian Holiday  (Amazon Prime),  Herz über Kopf  (RTL) und  Lindenstraße  (ARD). Für den Kurzfilm  Hirsingen  wurde er beim Pinerolo Film Festival als „Best Actor“ nominiert. Vor seiner Filmkarriere übernahm Felix Hauptrollen in Musicals. Zudem hat er eine Dokumentation und einen Spielfilm mitproduziert. Er spricht Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch und nutzt seine internationale Erfahrung, Sprachkenntnisse und vielseitigen künstlerischen Hintergründe, um ein breites Spektrum an Projekten professionell zu unterstützen.

Rebecca Rudolph

Rebecca Rudolph

Rebecca Rudolph ist eine deutsche Schauspielerin. Nach Auftritten in Kurzfilmen gab sie 2003 in „Die Farbe der Seele“ an der Seite von Eva Mattes ihr Filmdebüt unter der Regie von Helma Sanders-Brahms. Weitere Filmrollen erhielt Rudolph in Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2015) oder der Culture-Clash-Komödie „Marry me“ (2015).In der ZDF-Fernsehkomödie Hüftkreisen mit Nancy übernahm sie 2018 an der Seite von Felix Knopp und Rudolf Kowalski die weibliche Hauptrolle. 2023 war sie im Hamburger Tatort „Verborgen“zu sehen.
Seit 2025 hat sie die Rolle der „Profesora Bummbastic“ für die gleichnamige Physikshow für Kinder ab 5-99 übernommen, die deutschlandweit gespielt wird.

Rebecca Rudolph engagiert sich als Künstlerin für Frieden und den Zusammenhalt der Menschheitsfamilie. Ihr Blick umfasst alles Lebendige – Menschen, Tiere und die Natur – denn für sie gehört alles Leben untrennbar zusammen. Ebenso wichtig ist ihr die Freiheit jedes einzelnen Wesens und die Achtung freier Entscheidungen. Sie versteht Kunst als Möglichkeit, Verbindungen zu schaffen und Bewusstsein zu öffnen, ohne sich politischen oder extremen Strömungen anzuschließen.

Charlotte Neef

Charlotte Neef

Charlotte Neef in Berlin geboren und aufgewachsen, wurde mit 17 Jahren in die M.M. Dancers Berlin Company aufgenommen. Dort wirkte sie bis 2001 unter der Leitung von Choreograph und Regisseur Manuel Mandon in zahlreichen Tanz- und Musicalproduktionen mit, u.a. in der Kinoproduktion „Bandits“ unter der Regie von Katja von Garnier. Parallel nahm sie Gesangunterricht, machte ihr Diplom in Psychologie und bildete sich anschließend in Berlin als Schauspielerin aus. In den folgenden Jahren wirkte sie in zahlreichen Film-, Fernseh- und Werbeproduktionen mit. Von 2018 bis 2021 war sie als Mitgründerin von NETSERIES GbR, einer kreativen Filmwerkstatt aus Berlin, aktiv und an der Entwicklung der TV Comedy-Serie „Loft Ladies – Ziemlich schlechte Freundinnen" beteiligt, in der sie eine der Hauptrollen spielte. Aktuell ist sie am Berliner Kriminal Theater engagiert - zu erleben in „Passagier 23“, „Der Seelenbrecher“, „Außer Kontrolle“ und „Zeugin der Anklage“. Am 6.7.25 feiert sie mit "Mordskolleginnen" Open-Air-Premiere in Strausberg. Mit ihrem Poetic-Country-Duo "Grasland" erfreut sie mit aufrichtiger Stimme und schönen Klängen die Herzen auf Hochzeitsgesellschaften und anderen Events.  Mehr Info:  http://www.charlotteneef.de/